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LG: Urteil zur Wirksamkeit einer Schönheitsreparaturklausel

Die Wirksamkeit einer in einem Wohnungsmietvertrag enthaltenen Schönheits¬reparatur¬klausel setzt nicht voraus, dass eine frisch renovierte Wohnung zum Mietbeginn überlassen wurde. Vielmehr darf die Wohnung Gebrauchsspuren vom Vormieter aufweisen, soweit diese als unerheblich anzusehen sind. Das hat das Landgericht Berlin in seinem Urteil vom 12. Februar 2016 klargestellt.

Quelle: IVD West, Redaktionsbüro Wolfgang Büser
Newsletter vom 02.06.2016