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Katenjammer: Miezi darf nicht in fremde Wohnungen streunern

Wie das Landgericht Bonn entschieden hat (AZ: 11 C 553/08), müssen Nachbars Katzen (maximal zwei) auf dem eigenen Grundstück oder Balkon geduldet werden. Es kann Katzenhaltern nicht abverlangt werden, dass die Tiere die Wohnung nicht verlassen dürfen. Zudem stellt das Führen an der Leine keine tiergerechte Haltung dar. Nicht geduldet werden darf jedoch das Eindringen der Katze in die eigenen vier Wände. Hier hat Miezi nichts verloren. Weiterhin sind auch Hinterlassenschaften wie Kot oder Erbrochenes nicht zu dulden.

Quelle: IVD West, Redaktionsbüro Wolfgang Büser
Newsletter vom 07.12.2009