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Absenkung der Kappungsgrenze für Erhöhungen von Bestandsmieten

Darüber hinaus wird in § 558 Absatz 3 BGB eine Regelung eingefügt, wonach die Bundesländer für Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten per Rechtsverordnung die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete von 20 Prozent auf 15 Prozent absenken können.

Quelle: IVD West, Redaktionsbüro Wolfgang Büser
Newsletter vom 04.02.2013